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Pflanzkübel Terrakotta

Pflanzkübel aus Terracotta sind die Klassiker unter den Pflanzgefäßen. Harmonische mediterrane Optik, warme Farbgebung und Natürlichkeit zeichnen diese Pflanzkübel aus. Unsere Terrakotta-Pflanzkübel sind besonders langlebig, weil wir nur Pflanzkübel von hoher Manufaktur-Qualität führen!


Pflanzkübel aus Terrakotta – Der Klassiker


Terrakotta Pflanzkübel sind nach wie vor sehr beliebt. Sie sind der Klassiker unter den Pflanzkübeln. Sie erinnern an die Tongefäße der Antike. Bereits die Etrusker und danach auch die Römer, nutzen die Tonerde zur Herstellung von Schalen, Krügen, Vasen und vielem mehr. Heute werden darin nicht teure Weine und Öle aufbewahrt. In den Pflanzkübeln findet man prächtige Blumenarrangements.

 

Italienische Terrakotta – Die Geschichte

Das Vorkommen der Turchina, wie die Tonerde auch bezeichnet wird, liegt in der Nähe von Florenz. Es handelt sich um die kleine verträumte Stadt Impruneta. Dort wurde die Civiltà del cotto (Kultur von Terrakotta) gegründet. Das Qualitätsmerkmal dieser Tonerde liegt an der Anreicherung mit wertvollen Mineralien. Natürlich ist in dieser Tonerde sowohl Eisen als auch Quarz enthalten. Die Werkstätten, welche im Mittelalter ihre Blütezeit hatten, fertigten die Gefäße in reiner Handarbeit. Diese Handwerkstradition finden sie noch heute.

 

Herstellung von Terracotta Pflanzgefäßen

Der Herstellungsprozess gliedert sich in vier Phasen. Zunächst wir die Erde fein gemahlen, ehe ihr Wasser zugefügt wird. Es schließt sich ein zeitaufwendiger Knetvorgang an. Beim Modellieren kommen verschieden Techniken zum Einsatz. Bei der manuellen Herstellung wird in der Regel eine Drehscheibe für diesen Vorgang genutzt. Eine Alternative hierzu ist die Colombino-Methode. Diese wurde schon in der Antike angewandt. Der Pflanzkübel Terracotta entsteht, indem spiralförmig geknetete Tonwürste aufeinander gesetzt werden. Es schließt sich der Trockenvorgang an. Hier wird darauf geachtet, dass die Verdunstung langsam vonstattengeht. Je nach der Form und der Dimension der Gefäße aus Terracotta ist die dafür benötigte Zeit. Die Gefäße werden anschließend in den Brandofen gegeben. Dieser wird meist auf eine Temperatur von 950 - 980 Grad (bei besonderen Gefäßen und in besonderen Produktionsstätten auch bis zu 1200 Grad) erhitzt. Bis zur völligen Abkühlung bleiben die Terracotta-Gefäße im Brandofen, bevor sie zum Schluss nochmals in ein Wasserbad getaucht werden. Erst nach diesem Vorgang sind die Pflanzkübel Terrakotta für den Innen- und Außenbereich einsetzbar.

 

Terrakotta Pflanzkübel Einsatzmöglichkeiten

Hochwertige, d.h. anspruchsvoll hergestellte Pflanzkübel Terrakotta sind ideal für den Einsatz im Freien. Das liegt an den positiven

 

Eigenschaften von Terrakotta

• mediterrane Optik
• pflegeleicht
• über viele Jahre hinweg frostfest

Der Trend bei vielen Menschen geht dahin, im Garten einen kleinen Teich anzulegen. Weniger wird der Garten zum Anbau von Obst und Gemüse genutzt. Da die Pflanzkübel Terrakotta äußerst dekorativ sind, können sie als Begrenzung für bestimmte Bereiche im Garten eingesetzt werden. Brillant ist, wenn man beispielsweise noch eine Figur aus Ton hinzufügt. Das ist ein regelrechter Blickfang.

Groß ist die Produktpalette der Pflanzkübel Terrakotta, was die Farbe und die Formgebung betrifft. Die Oberflächengestaltung hält für jeden Geschmack etwas bereit. So kann sich das Pflanzgefäß in das Gesamtbild gut einfügen. Ein Hingucker ist zweifelsfrei der Pflanzkübel Terrakotta in einem hellen Lila mit gemusterter Oberfläche. Stellt man diesen auf und dekoriert ihn, wird er sich von den Gegenständen im Umfeld garantiert abheben. Natürlich werden zu den Pflanzkübeln auch die passenden Untersetzer aus Terrakotta angeboten, damit es keine unschönen Ringe auf dem Boden gibt.


Qualität von Terrakotta erkennen

Beim Pflanzkübel Terrakotta gibt es große Qualitätsunterschiede. Diese sind nicht unbedingt auf den ersten Blick zu erkennen. Grundsätzlich kann man davon ausgehen, dass die Güteklasse bei handgefertigten Pflanzgefäßen höher einzustufen ist als bei der maschinellen Herstellung.

Ferner gibt die Herkunft der verwendeten Tonerde darüber Aufschluss, um welche Sorte es sich handelt – und damit auch, welche Qualität, Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit das Pflanzgefäß aufweist. Je nach dem Gebiet, in dem die Tonerde gewonnen wird, befinden sich in der Erde nämlich unterschiedliche mineralische Begleitstoffe, wie Eisenoxid, Kaliumoxid, Aluminiumoxid und Kupferoxid. Diese Oxide bewirken auch, dass Terrakotta unterschiedlicher Herkunft unterschiedliche Farbnuancen aufweist: Die nordafrikanische Terrakotta wie etwa die aus Marokko oder Tunesien ist üblicherweise gelblich bis kräftig gelb; Pflanzgefäße aus Terrakotta asiatischer Herkunft sind zumeist heller rötlich als italienische Terrakotta. Italienische Terrakotta wird aber oft auch weiß gewaschen, weil allzu rotbraune Farbe nicht bei jedermann beliebt ist.

Qualitätsunterschiede machen sich vor allem aber auch im Preis bemerkbar: Die weltweit hochwertigste Terrakotta findet man in Italien; dort ist allerdings auch der Preis am höchsten. Aber auch bei italienischer Terrakotta gibt es Preisunterschiede: Impruneta-Terrakotta zählt zu den besten und damit preislich gehobenen Terracotta-Herkünften. Zumeist noch einmal eine Preisklasse darüber liegen Terrakotta-Blumenkübel aus der Galestro-Erde, weil sie nicht nur besonders schön und edel sind, sondern auch noch eine besonders gute Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegen eindringendes Wasser und damit gegen Frost bieten.

 

Terrakotta Pflanzkübel Einkaufstipp

Dünnwandige Gefäße aus Terracotta die ebenmäßig aussehen und eine Gießnaht aufweisen deuten auf Fließbandproduktion hin. Deshalb sind sie in der Qualität nicht unbedingt schlecht. Allerdings muss man von einer kürzeren Einsatzbereitschaft dieser Terrakotta Produkte ausgehen. Ferner sollte man solche Pflanzkübel bei Frost schützen. Wir führen solche Pflanzkübel in unserem PFLANZKUEBEL.COM-Sortiment nicht, da Qualität und Langlebigkeit von Pflanzgefäßen bei uns Vorrang vor aggressivem Preisdumping haben. Wir bieten nur solche Pflanzgefäße an, von denen wir selbst überzeugt sind. Im Fall der Terracotta gehören dazu nicht vollautomatisch hergestellte Industriekübel.

Von ganz anderem Kaliber ist die Manufakturware. Das beginnt schon bei der Wahl der Tonerde, die in anspruchsvollen Manufakturen von erfahrenen Meistern von Hand und in kleinen Mengen individuell erfolgt. Solche Pflanzgefäße zeichnen sich durch Langlebigkeit und Frostbeständigkeit aus. Sie sind stabiler und können direkt mit den Pflanzen bepflanzt werden.